Auf der Stadionrunde ist keiner schneller als Rainer!

Diese Erkenntnis blieb auch nach dem Abendsportfest im Marschwegstadion vom 3. August unangetastet bestehen. Dennoch hatten sich unsere Vielläufer Andreé und Manfred aufgemacht, unserem Altmeister ein wenig nachzueifern und den seit vier Jahren bestehenden alten Vereinsrekord von Bernd anzugreifen. Darüber hinaus starteten vier weitere Läufer unseres Vereins über die 5.000m…

400m

Bei etwas windigem, aber wohl temperiertem Wetter versuchten sich zunächst Andreé und Manfred über die 400m. Die ersten 300m lag Manfred deutlich in Führung, schließlich hatte er mit Andreé um ein Bier gewettet, wer hier schneller sein würde. Offenbar steckten ihm jedoch noch einige 1000 Höhenmeter vom Wochenende in den Knochen, und er müsste am Ende ordentlich beißen. So kam Andreé auf den letzten 50 Metern heran und konnte Manfred auf der Ziellinie noch abfangen! Im Ergebnis erzielte Andreé eine Zeit von 67,73s und Manfred lag mit 67,86s um eine Nasenspitze dahinter. Beide Zeiten waren besser als der bisherige Vereinsrekord von Bernd von 68,53s. Andreé darf sich somit besonders über den VR und natürlich auch über das gewonnene Bier freuen! Die vor Gründung des Vereins erzielte Fabelzeit von Rainer in Höhe von 51s aus dem Jahre 1975 bleibt jedoch unangetastet.

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Wer kann sie schon sehen?
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Da nähern sie sich…
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Jetzt aber…!
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Manfred vorn, Andreé hinten
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Manfred ist schon rechts aus dem Bild entschwunden…
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Hier liegt Andreé noch sehr deutlich zurück…
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…aber irgendwie muss er’s ja noch geschafft haben!

5.000m

Auf der abschließenden 5.000m-Strecke (12,5 Runden) waren dann Jürgen, Eike, Till und HC unterwegs. Jürgen lief wie erwartet vorne weg. Eike begann nach überstandenem Formtief bewusst defensiv und HC und Till ließen es ganz ruhig angehen. Jürgen erzielte in 18:10min erneut eine starke Zeit. Eike zeigte sich erholt und freute sich über eine PB von 18:48min. Till blieb in 20:03 knapp über dem avisierten 4er-Schnitt und HC rundete das Bild ebenfalls mit einer PB von 21:07 ab.

Resümee

Insgesamt freuten sich alle Athleten über die gelungene Veranstaltung, bei der Rainer zudem als Helfer dafür sorgte, dass die Weitspringer immer eine Schippe Sand unterm Kiel hatten.

 

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